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Fernsehen nach der Pandemie

Fernsehen nach der Pandemie

Die Covid-Pandemie hat den Markt für Online-Fernsehen stark beeinflusst. In den letzten Monaten hat die Branche einen großen Sprung nach vorn gemacht. Filme werden nun auf Streaming-Diensten gleichzeitig mit Kinostarts gezeigt, Internet-Traffic hat erheblich zugenommen und die Streaming-Anbieter verzeichnen einen starken Zufluss an neuen Abonnenten. Die Ereignisse, die im Frühjahrs 2020 begonnen hatten, definierten die Branche für die nächsten 5 Jahre.

Internet-Traffic im Aufwind

Da Menschen jetzt so viel Zeit zu Hause verbringen, hat das Interesse an TV-Unterhaltung in Europa und den USA zugenommen. Man reist nicht mehr, teure Gegenstände wie Uhren und Schmuck werden nicht mehr so häufig gekauft. Stattdessen beschäftigt man sich mit Kochen und sieht mehr fern. Im März haben Zuschauer in Österreich und Spanien 50% mehr Video-Inhalte als zuvor angesehen.

 

Im Mai 2020 stieg der mobile Datenverkehr in den USA im Vergleich zum Vorjahr um 47 %, der Datenverkehr mit Smart TVs um 60 % und mit Set-Top-Boxen/TV-Sticks um 39 %.

Quelle: Comscore

 

Fernsehen nach der Pandemie

Streaming-Dienste haben die Komprimierung verdoppelt, um Netzüberlastungen zu vermeiden. Im März 2020 forderten einige Regierungen und Internetanbieter Netflix auf, den Datenverkehr vorübergehend zu reduzieren. Daraufhin gelang es dem Unternehmen, eine Optimierung um 25 % zu erreichen, ohne die Videoauflösung und die Qualität zu beeinträchtigen.

 

Dreharbeiten in der ganzen Welt eingestellt

Zwischen März und Mai schlossen die Kinos in den meisten Ländern der Welt ihre Türen. Auch die Dreharbeiten für Film- und Fernsehprojekte wurden eingestellt. Neuerscheinungen wurden zunehmend auf Streaming-Diensten veröffentlicht. Viele Drehbuchautoren, Synchronsprecher und Postproduction-Firmen mussten ihre Geschäfte ins Ausland verlagern.

 

Universal Pictures zeigte “Emma” und ein paar andere Filem auf Streaming-Plattformen, “Onward” von Pixar feierte seinen Start auf Disney+.

 

Dieser abrupte Stopp der Dreharbeiten hatte große Auswirkungen auf Millionen von Menschen. Nicht nur Schauspieler und Filmcrews waren betroffen, sondern auch Hilfspersonal wie Elektriker, Zimmerleute, Fahrer und andere in der Filmindustrie beschäftigte Berufe. Allein in Hollywood verloren über 120.000 Menschen ihren Arbeitsplatz.

 

Im April stellte Netflix einen Teil seines Teams auf Fernarbeit um und heuerte 2.500 technische Spezialisten an, um die Qualität des Kunden-Supports aufrechtzuerhalten. Die Produktion vieler laufenden Film-Projekte und Fernsehshows wurde gestoppt. Trotzdem arbeiteten Drehbuchautoren, Synchronsprecher, Produktions- und VFX-Teams bereits an 200 neuen Projekten.

 

Die Kinos mussten schließen, aber die Filmindustrie überlebte. Streaming-Dienste wurden zum bevorzugten Ziel für Filmpremieren, aber viele Projekte wurden um Monate oder sogar Jahre verschoben.

 

Weniger Sport im TV

Die meisten Spiele und Meisterschaften wurden abgesagt oder neu angesetzt, und es hat vielen Zuschauern gefehlt. Begegnungen ohne Fans sowie Aufnahmen älterer Ereignisse wurden ausgestrahlt.

 

Als die Zahl der bestätigten Covid-Fälle weltweit 11,4 Millionen erreichte, wurden die Olympischen Spiele 2020 in Tokyo abgesagt. Das Internationale Olympische Komitee und der damalige japanische Premierminister Shinzō Abe einigten sich darauf, dass es am besten wäre, die Spiele im Jahr 2021 abzuhalten.

 

Der Internationale Tennisverband gab bekannt, die Hälfte seiner Mitarbeiter wegen Covid zu beurlauben. Weltweit wurden 900 Spiele verschoben.

 

Nach zwei Monaten der Ungewissheit beschloss der DFB, die Spiele der Bundesliga ohne Zuschauer auszutragen. Auch die Formel-1-Rennen in Österreich, Ungarn und Aserbaidschan fanden vor leeren Rängen statt.

 

Da man immer weniger aktuelle Sport-Events zeigen konnte, hatten viele Pay-TV-Sender beschlossen, stattdessen Wiederholungen auszustrahlen. In den USA bot Amazon Prime den Abonnenten Aufnahmen von 30 Baseball-Spielen der Major League aus dem Jahr 2019 sowie fast 80 Basketball-Partien der NBA Hardwood Classics Prime ohne zusätzliche Kosten.

 

Das Publikum ist nach wie vor sehr sportbegeistert, und so werden große und kleine Streaming-Betreiber wohl an Wiederholungen festhalten, bis die Pandemie vorbei ist.

 

Streaming-Dienste übertragen Nachrichten

Viele Abonnenten von Streaming-Diensten verzichten auf das klassische lineare Fernsehen und nutzen es nur noch, um von Nachrichten zu erfahren. Über 45 % der US-amerikanischen Hulu-Nutzer haben gar kein Kabel- und Satellitenfernsehen und haben stattdessen nur Video-on-Demand-Abos. Deswegen hat Hulu für alle Kunden, die Nachrichten sehen wollen, im März 2020 den Sender ABC News Live kostenlos in das Angebot aufgenommen.

 

Im April tat Amazon Prime das Gleiche mit CBS News - einem Sender, der rund um die Uhr Nachrichten überträgt. Darüber hinaus kamen mehr als 30 TV-Shows und Filme von HBO TV kostenlos hinzu. Sie stehen allen Nutzern von Amazon in den USA zur Verfügung, es ist auch kein Prime-Abo dafür erforderlich. Es reicht, sich im Benutzerkonto bei Amazon anzumelden.

 

Streaming-Betreiber erweitern ihre Angebote und fügen kostenlose Inhalte hinzu. Das ist wichtig, um die Kunden zu binden und im Kampf um die Zuschauer wettbewerbsfähig zu bleiben, was vor allem auf den gesättigten amerikanischen und kanadischen Märkten wichtig ist.

 

SVOD-Modell wird bis 2025 dominieren

Der Zufluss von Abonnenten aufgrund der Lockdowns übertraf die Erwartungen der Streaming-Dienste. Im ersten Quartal 2020 rechnete Netflix mit 7 Millionen neuen Abonnenten, aber die Zahlen verdoppelten sich aufgrund der Pandemie. Das Wachstum war in Nordamerika gering, die meisten neuen Zuschauer kamen aus dem asiatisch-pazifischen Raum.

 

Fernsehen nach der Pandemie

SVOD (Subscription Video on Demand) wird in den nächsten fünf Jahren das dominierende Umsatzmodell auf dem Markt bleiben. Es wird bis 2025 58 % der Einnahmen von Streaming-Diensten ausmachen. AVOD-Projekte (Advertising Video on Demand) wachsen schnell, aber es wird einige Zeit dauern, bis dieses Modell ähnlich weit verbreitet ist.

 

Im Gegensatz zu AVOD ist das Abonnementmodell sowohl für große als auch für lokale Anbieter geeignet. Abos garantieren stabile, vorhersehbare und skalierbare Einnahmen für das Unternehmen. Lokale Betreiber entscheiden sich nie für das werbebasierte Modell, da es eine große Zuschauerzahl erfordert.

 

Streaming-Anbieter, die ein werbebasiertes Modell verwenden, ziehen viel mehr Nutzer als Abonnemen-Dienste an. Von Januar bis April 2020 wuchs die Kundenzahl von SVOD-Diensten in den USA um 5 % und das von AVOD-Diensten um 9 %.

Quelle: Comscore

 

Soziale Distanzierung hat den westeuropäischen SVOD-Markt angekurbelt. Aufgrund der Pandemie ist die Zahl der Abonnenten im Jahr 2020 schätzungsweise um 45 Millionen gewachsen. Bis 2025 wird es voraussichtlich 119 Millionen Abonnenten geben - eine Verdoppelung gegenüber 2019.

 

Fernsehen nach der Pandemie

 

Die Kinoindustrie wird sich erholen, aber auch eine viel stärkere Konkurrenz durch Streaming-Dienste spüren. Immer mehr Filme werden ihren Start online feiern, so dass Zuschauer die Neuerscheinungen bequem von zu Hause aus genießen können.

 

IPTV-Markt wird wachsen

Mehr Abonnenten werden vom Satelliten- und Kabelfernsehen zum IPTV wechseln, wobei die Pandemie ein wichtiger Faktor dafür ist. Heutzutage ist das Publikum zunehmend bereit, zugunsten von IPTV auf das traditionelle Fernsehen zu verzichten.

 

Schätzungen zufolge werden bis 2025 mehr als 1 Milliarde Haushalte auf Pay-TV umsteigen. IPTV-Dienste können in den nächsten fünf Jahren mit einer Erhöhung der Kundenzahl auf 84 Millionen rechnen, was einem Marktanteil von 37 % entspricht. Das Satellitenfernsehen wird 4 Millionen Abonnenten verlieren, sein Anteil wird damit von 21 % auf 20 % sinken. Beim Kabelfernsehen kann man erwarten, dass der Marktanteil auf 47 % zurückgeht.

 

Bis 2025 werden 391 Millionen Menschen IPTV-Streaming abonnieren. Im vergangenen Jahr wurde das Volumen dieses Marktes auf 40,85 Milliarden US-Dollar geschätzt. Im Jahr 2025 kann es auf 104,25 Milliarden steigen. Der IPTV-Markt wächst jährlich um 16,9 %.

Quelle: Mordor Intelligence.

 

IPTV-Streaming-Betreiber bauen ihr Serviceangebot weiter aus. Dieses umfasst jetzt auch lineares Fernsehen, VoD, Telefonie, Videoüberwachung und sogar Smart Home - das “Intelligente Zuhause”. All das zieht neue Abonnenten an, denn Kabel- und Satellitenbetreiber können nichts Vergleichbares anbieten.

 

Die Pandemie hat die IPTV/OTT--Branche für immer verändert, aber nur zum Vorteil der globalen und der lokalen Streaming-Betreiber. COVID-19 löste einen erheblichen Anstieg der Online-Aktivitäten aus und führte überall auf der Welt zur Schließung der Kinos sowie zum Einstellen der Dreharbeiten an neuen Filmen. Streaming-Dienste greifen auf Wiederholungen von Sportereignissen zurück und nehmen nun auch Nachrichtensender ins Angebot auf. Inzwischen dominiert das Abonnementmodell den IPTV-Streaming-Markt und mit großer Wahrscheinlichkeit wird er in den nächsten 5 Jahren noch größere Zuwächse verzeichnen.

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